Ein Blick in die Zukunft
10 Jahre Smarter Together
Smarter Together verbindet und inspiriert auch nach 10 Jahren gemeinsamer Arbeit.
Am 13. März 2026 hatten die ehemaligen Projektpartner*innen von Smarter Together aus München und Wien ein freundschaftliches Arbeitstreffen in Wien-Simmering. Auch Lyon war aktiv vertreten. Neben einer fachlichen Besichtigung der NMS Enkplatz und einer Grätzltour wurden in der VHS Simmering mögliche künftige Kooperationen besprochen.
„Es ist auch nach zehn Jahren beeindruckend, wie viele Impulse und Maßnahmen das gemeinsame EU-Projekt in unseren Städten Wien, Lyon und München auf dem Weg gebracht hat. Genau deshalb sind europäische Projekte, ein wichtiger Hebel für die Lösung der gemeinsamen Herausforderungen und alle Städte auf dem Weg zur Europäischen Stadt von morgen.“
Bernhard Klassen
Ehem. Projektleiter Smarter Together München
„Europäische Städte stehen vor ähnlichen Herausforderungen in einem globalen krisengebeuteltem Kontext. Da hilft fachliche und ehrliche Zusammenarbeit zwischen den Städten enorm, um als urbaner Raum resilient und lebenswert zu bleiben und die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen.“
Julia Girardi-Hoog
Ehem. Projektleiterin Smarter Together Wien
Gruppenfoto mit Teilnehmer*innen der Tagung vor einer E-Ladestation.
Gruppenfoto beim Vortrag im Freien.
Fröhlich, begeistert in den neuen Schulklassen
Outcomes 2026
Unter dem Motto „10 Jahre Smarter Together – Ein Blick in die Zukunft“ gaben die Teilnehmenden des Treffens in der VHS Simmering einen Rückblick auf die zahlreichen Outcomes 2026, also Aktivitäten und Projekte, die über das eigentliche Projekt Smarter Together hinausgingen und von den jeweiligen Akteuren selbstständig umgesetzt wurden.
Diese Ergebnisse – Outcomes – sind doch beeindruckend und können sich sehen lassen. Einige Dinge wurden bereits während der Projektzeit von „Smarter Together” angestoßen, andere erst danach:
- Die erste WienMobil Station der Wiener Linien wurde als Pilotprojekt im Rahmen von Smarter Together in Simmering errichtet. Ideen dazu flossen auch bei einem Workshop mit deutschen Städten ein. Nach Projektende wurde die Idee auf die ganze Stadt ausgerollt und 15 Mio. Euro für zehn Jahre dafür vorgesehen (siehe 15 Millionen Euro). Das Besondere daran: Während es am Anfang des Bike-Sharings dieses nur in den Innenbezirken gab, ist dies nun in der ganzen Stadt möglich. Viele weitere Services kommen nun dazu, wie das E-Carsharing. Jüngstes „Outcome“/Ergebnis ist nun, dass nun wieder E-Bikes angeboten werden (siehe WienMobil erweitert Radflotte um E-Bikes).
- Herbert Hemis stellte die zahlreichen Aktivitäten der MA 20 Energieplanung vor. Einige davon wurden im Rahmen von Smarter Together in Simmering erstmals ausprobiert und erarbeitet, darunter der Wärmekataster fürs Grätzl. Dieser Ansatz als auch die zugrunde liegenden Daten wurden in weiteren Projekten weiterentwickelt und später auf ganz Wien ausgerollt. Dies war eine der Grundlagen für den Wiener Wärmeplan 2040, für den Smarter Together Vorarbeit geleistet hat. Auch Umsetzungsprojekte wie die Solar Bench, die Solarthermieanlage am Dach einer Schule zur Einspeisung in die Fernwärme, der Versuch Abwärme aus einem Datencenter ins Fernwärmenetz einzubinden, die Aspekte der Energieversorgung bei den Sanierungsvorhaben oder die Verwendung von Energiemonitoringdaten lieferten wichtige Erkenntnisse für die weiteren Aktivitäten.
- Waltraud Schmid von der Urban Innovation Vienna stellte die zahlreichen Aktivitäten, Projekte und internationalen Kooperationen vor, die aus Smarter Together hervorgegangen waren. Genannt sei zunächst die für Wien wichtige internationale Vernetzung mit Energy Cities, weil so Wiener Anliegen international Gehör finden und Innovationen und Ideen in Wien aufgenommen werden können.
- In diesem Zusammenhang ist erwähnenswert, dass sich Smarter Together von einem ursprünglich Smart City-Projekt zu einem Klimaprojekt gewandelt hat. Wichtig dabei war die enge Zusammenarbeit mit der MA 18 Stadtplanung und der UIV. Und wie Smarter Together wurde auch die UIV zur Klima– und Innovationsagentur mit neuem Schwerpunkt. Und die ursprüngliche Smart City Wien Rahmenstrategie wurde zur Smart Klima Strategie der Stadt Wien. Die Kunst von Innovationsprojekten ist es, lang anhaltende Synergien zu schaffen. Auch das ist ein schönes Beispiel dafür, denn beide Ergebnisse gehen weit über Smarter Together hinaus und wurden von den jeweiligen Verantwortlichen ersonnen und entwickelt.
- Eines der sogenannten Learnings – Erfahrungen und Erkenntnisse – aus Smarter Together in Wien waren die Herausforderungen, die München bei der Sanierung des privaten Wohnhausbestands im Rahmen von Smarter Together zu bewältigen hatte. Daraus entstand die Idee für das EU-Projekt Renobooster, aus dem die kostenfreie Beratungs- und Informationsstelle für private Wohnhaus und Wohnungsbesitzer in Wien, die Hauskunft, entstand. Dabei zusammengearbeitet haben mehrere Projektpartner von Smarter Together: die MA 25, der wohnfonds_wien und die UIV.
- Helene Scheller präsentierte das unmittelbare Wiener Nachfolgeprogramm von Smarter Together 3.0: das Stadterneuerungsprogramm WieNeu+. Es ist auf 10 Jahre angelegt und nutzt Synergien für die Stadterneuerung, die sich aus der transdisziplinären Zusammenarbeit im Grätzl ergeben.
- Ende 2025 wurde Smarter Together bei einer Ausstellung der IBA_Wien 2022 – Neues soziales Wohnen in Thessaloniki in Griechenland vorgestellt. Auch deren Ergebnisse sind nachhaltig in der Stadt Wien verankert und mit der IBA_Wien eben auch Smarter Together.
- Auch die wohnbund:consult, einer der zentralen Partner bei der Einbeziehung der Mieter*innen, schöpft weiterhin von der Zusammenarbeit mit Smarter Together. Das konnte Lukas Oberhuemer beim Grätzlspaziergang bestätigen. Auch da halfen die EU-Mittel, Neues auszuprobieren und Neues zu lernen.
- Nachhaltige Ergebnisse lieferte auch die Zusammenarbeit mit der Gebietsbetreuung Stadterneuerung (GB*), Wiener Wohnen, den Wohnpartnern, Siemens Mobility, dem AIT und der Österreichischen Post. Die zwei E-Vans, die von der EU als Pilot finanziert wurden, waren nur der Anfang. Die Österreichische Post liefert nun 100 % der Pakete mit E-Vans aus. Die Erfahrungen aus Smarter Together waren ein wichtiger Meilenstein dahin.
- Die nachhaltigen Ergebnisse reichen bis nach München, Venedig und Lyon: In München wird bis heute alljährlich das Partizipationsspiel „Kreuz und quer“ im ganzen Stadtgebiet umgesetzt. Es wurde direkt vom Wiener „Beat the Street“ inspiriert. Und Julia Girardi-Hoog, ehemalige Projektleiterin von Smarter Together in Wien, konnte bestätigen, dass sich noch unlängst den vom Wiener SIMmobil inspirierten Info- und Beteiligungsbus in Mestre bei Venedig gesehen hat.
- Das sind nur einige der sehr konkreten – und vielfach millionenschweren – Outcomes 2026 von Smarter Together, mit denen auch zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen wurden. Viele Ergebnisse konnte so nicht vorhergesehen werden. Das spricht für die Projektkultur und die dadurch ausgelöste Projektdynamik. Die internationale Zusammenarbeit im Rahmen von EU-Projekten ist auch deshalb so wertvoll, und das bestätigten alle Teilnehmer*innen des Treffens, weil solche Kooperationen einen eigenen „Charme“ haben und besonders motivierend und inspirierend sind. Die daraus entstehende Dynamik lässt sich nur schwer im Vorhinein in Zahlen messen. Smarter Together hat gezeigt, wie es geht.
- Für alle, die daran teilhatten, ist es Teil der persönlichen Berufs- und Lebensgeschichte geworden, für die Mitarbeiter*innen der Stadt Wien ebenso wie für jene der Projektpartner*innen und der zahlreichen Studierenden. Darin liegt wohl eines der geheimen Erfolgsrezepte des Projekts, dessen Name Programm ist.
- Der Projektbaum (unten) zeigt noch eine Auswahl zahlreicher weiterer langfristiger Ergebnisse.

Erläuterung: Die gelben Baumblätter sind (Pilot-) Projektergebnisse von Smarter Together Wien bis 2021. Die blauen Blätter sind bereits Outcomes, d. h. weiterführende Ergebnisse, die durch Smarter Together bis 2021 angestoßen wurden. Die Outcomes 2026 haben per definitionem viele weitere Autor*innen, die durch ihre selbständige Initiative die Nachhaltigkeit von Smarter Together vertiefen und selbständig weiterführen.
Herbert Hemis (MA 20) beim Vortrag
Andreas Baernreuther vom ASCEND-Projekt München
Bojan Schnabl, "Taskleader Communication" von Smarter Together
NMS Enkplatz und Grätzltour
Ein besonderes Anliegen unserer Freunde aus München war es, die NMS Enkplatz zu besichtigen, die von dem Wiener Architektenteam Burtscher Durig gestaltet wurde. Mit Kosten von 30 Millionen Euro war sie das größte Energie- und Partizipationsprojekt von Smarter Together. Die vier unterirdischen Turnsäle sind das absolute Highlight und bieten acht Schülergruppen gleichzeitig die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen. Für die künftig 1.000 Schüler*innen ist das ein Traum. Auch die 16 neuen Klassenräume sind hervorragend ausgestattet und lassen moderner Pädagogik viel Freiraum und Kreativität. Von so einer Schule kann man nur träumen. Am Enkplatz in Simmering ist sie Alltag.
Aktuell wird der historische Teil der Schule erneuert, wobei alle Erkenntnisse aus dem ursprünglichen Projekt nach Maßgabe der Möglichkeiten berücksichtigt wurden. Zudem flossen alle Erkenntnisse in das Schulneubau- und Schulerneuerungsprogramm der Stadt Wien ein.
Ein weiteres langfristiges Ergebnis – Outcome – des Smarter Together-Projekts ist, dass die neuen Räumlichkeiten eine Schulsanierung des Altbestands überhaupt erst ermöglicht haben und nun als Ersatzräume dienen, ohne dass auf Expositur oder Containerräume ausgewichen werden muss, wie es vor dem Smarter Together-Projekt der Fall war.
Besonderer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen der MA 56 Wiener Schulen, der WSE, Vasko & Partner und der Schuldirektorin Martina Vogel-Waldhütter, die die internationalen und Wiener Gäste durchs Haus führten. Mit dabei war auch Alexandra König vom Planungsbüro Superwien, das den Partizipationsprozess der Schulerneuerung begleitet und dabei auf Smarter Together aufbaut.
Baustelle NMS Enkplatz mit Blick auf die neugotische Kirche am Enkplatz mit zwei Türmen.
Besichtigung der Baustelle der Schule NMS Enkplatz 4
Besichtigung der Baustelle der Schule NMS Enkplatz 4
English Summary / Zusammenfassung in Englisch:
10 Years of Smarter Together – A Look to the Future
(French version below) Even after 10 years of working together, Smarter Together continues to bring people together and inspire. On 13 March 2026, a friendly working meeting took place in Vienna-Simmering between former ‘Smarter Together’ project partners and colleagues from Munich and Vienna. Lyon was also actively represented. In addition to a technical tour of the NMS Enkplatz and a neighbourhood tour, potential future collaborations were discussed, particularly at the VHS Simmering. “Even after ten years, it is impressive to see how many initiatives and measures the joint EU project has set in motion in our cities of Vienna, Lyon and Munich. This is precisely why European projects are a key driver in tackling shared challenges and helping all cities on their way to becoming the European cities of tomorrow.” Bernhard Klassen Former Project Manager, Smarter Together Munich “European cities face similar challenges in a global context marked by crisis. Professional and honest cooperation between cities is of enormous help in ensuring that urban areas remain resilient and liveable, and in setting the right course for the future.” Julia Girardi-Hoog Former Project Manager, Smarter Together Vienna Outcomes 2026 Under the motto “10 Years of Smarter Together – A Look to the Future”, the participants at the meeting at the VHS Simmering looked back on the numerous Outcomes 2026 – that is, activities and projects that went beyond the actual Smarter Together project and were implemented independently by the respective stakeholders. These results are certainly impressive. Some initiatives were already launched during the “Smarter Together” project period, other only later: Explanation: The yellow leaves represent (pilot) project results from Smarter Together Vienna up to 2021. The blue leaves represent outcomes, i.e. further results that were initiated by Smarter Together up to 2021. By definition, the 2026 outcomes have many more contributors who, through their own initiative, are deepening the sustainability of Smarter Together and continuing it independently. Middleschool NMS Enkplatz and tour through the district area One of the main things our friends from Munich were keen to do was visit the NMS Enkplatz that has been fabulously designed by the Viennese architects Burtscher Durig. At a cost of 30 million euros, it was the largest energy and community involvement project of Smarter Together. The four underground sports halls are the absolute highlight, offering eight groups of pupils the chance to take part in sports activities at the same time. For the 1,000 pupils who will attend in future, this is a dream come true. The 16 new classrooms are also superbly equipped and allow plenty of scope for modern teaching methods and creativity. One can only dream of a school like this. In Simmering, it is everyday reality. The historic part of the school is currently being renovated, with all the insights from the original project being taken into account as far as possible. Furthermore, all these insights have been incorporated into the City of Vienna’s school construction and renovation programme. Another long-term outcome of the Smarter Together project is that the new premises make the renovation of the existing school buildings possible in the first place and serve as temporary accommodation, without the need to resort to satellite sites or container classrooms, as was the case before the Smarter Together project. Special thanks go to our colleagues at MA 56 Vienna Schools, the WSE, Vasko&Partner and Headteacher Martina Vogel-Waldhütter, who gave the international and Viennese guests a tour of the building. Also present was Alexandra König from the planning consultancy superwien, which is overseeing the participatory process for the school refurbishment, building on the Smarter Together initiative. Translated with DeepL.com (free version) 10 ans de « Smarter Together » – Un regard vers l’avenir Même après 10 ans de collaboration, « Smarter Together » continue de rassembler les gens et d’être une source d’inspiration. Le 13 mars 2026, une réunion de travail conviviale s’est tenue à Vienne-Simmering entre d’anciens partenaires du projet « Smarter Together » et des collègues de Munich et de Vienne. Lyon était également activement représentée. Outre une visite technique du NMS Enkplatz et une visite du quartier, des collaborations futures potentielles ont été discutées, notamment à la VHS Simmering. « Même après dix ans, il est impressionnant de voir combien d’initiatives et de mesures ce projet européen commun a mis en œuvre dans nos villes de Vienne, Lyon et Munich. C’est précisément pour cette raison que les projets européens constituent un moteur essentiel pour relever les défis communs et aider toutes les villes à devenir les villes européennes de demain. » Bernhard Klassen Ancien chef de projet, Smarter Together Munich « Les villes européennes sont confrontées à des défis similaires dans un contexte mondial marqué par la crise. Une coopération professionnelle et honnête entre les villes est d’une aide précieuse pour garantir que les zones urbaines restent résilientes et vivables, et pour tracer la bonne voie pour l’avenir. » Julia Girardi-Hoog Ancienne chef de projet, Smarter Together Vienna Résultats 2026 Sous la devise « 10 ans de Smarter Together – Un regard vers l’avenir », les participants à la réunion organisée à la VHS Simmering ont passé en revue les nombreux « Résultats 2026 », c’est-à-dire les activités et projets qui ont dépassé le cadre du projet Smarter Together proprement dit et ont été mis en œuvre de manière indépendante par les parties prenantes concernées. Ces résultats sont assurément impressionnants. Certaines initiatives ont été lancées dès la période du projet « Smarter Together », d’autres seulement par la suite : L’arbre du projet (ci-dessous) présente une sélection parmi les nombreux autres résultats à long terme. Explication de l’image de l’arbre de Smarter Together : les feuilles jaunes représentent les résultats du projet (pilote) Smarter Together Vienne jusqu’en 2021. Les feuilles bleues représentent les retombées, c’est-à-dire les résultats supplémentaires initiés par Smarter Together jusqu’en 2021. Par définition, les retombées de 2026 comptent de nombreux contributeurs supplémentaires qui, de leur propre initiative, renforcent la durabilité de Smarter Together et le poursuivent de manière indépendante. Le collège NMS Enkplatz et la visite du quartier L’une des principales activités que nos amis de Munich avaient hâte de faire était de visiter le NMS Enkplatz, magnifiquement conçu par les architectes viennois Burtscher Durig. Avec un coût de 30 millions d’euros, il s’agissait du plus grand projet en matière d’énergie et d’implication communautaire de l’initiative « Smarter Together ». Les quatre salles de sport souterraines constituent le clou du spectacle, offrant à huit groupes d’élèves la possibilité de pratiquer des activités sportives simultanément. Pour les 1 000 élèves qui y seront scolarisés à l’avenir, c’est un rêve devenu réalité. Les 16 nouvelles salles de classe sont également superbement équipées et laissent une grande place aux méthodes d’enseignement modernes et à la créativité. On ne peut que rêver d’une école comme celle-ci. À Simmering, c’est une réalité quotidienne. La partie historique de l’école est actuellement en cours de rénovation, en tenant compte autant que possible de toutes les conclusions du projet initial. De plus, toutes ces conclusions ont été intégrées au programme de construction et de rénovation des écoles de la ville de Vienne. Un autre résultat à long terme du projet Smarter Together est que les nouveaux locaux rendent possible la rénovation des bâtiments scolaires existants et servent de locaux temporaires, sans qu’il soit nécessaire de recourir à des sites satellites ou à des salles de classe en conteneurs, comme c’était le cas avant le projet Smarter Together. Nous tenons à remercier tout particulièrement nos collègues de la MA 56 Écoles de Vienne, du WSE, de Vasko&Partner ainsi que la directrice Martina Vogel-Waldhütter, qui a fait visiter les lieux aux invités internationaux et viennois. Était également présente Alexandra König, du cabinet de conseil en urbanisme superwien, qui supervise le processus participatif de rénovation de l’école dans le cadre de l’initiative « Smarter Together ». Nous tenons à remercier tout particulièrement nos collègues de la MA 56 Écoles de Vienne, du WSE, de Vasko&Partner ainsi que la directrice Martina Vogel-Waldhütter, qui a fait visiter les lieux aux invités internationaux et viennois. Était également présente Alexandra König, du cabinet de conseil en urbanisme superwien, qui supervise le processus participatif de rénovation de l’école dans le cadre de l’initiative « Smarter Together ». Traduit avec DeepL.com (version gratuite)


Bojan Schnabl


Stadt Wien/Bojan Schnabl